Defibrillator ab sofort am Feuerwehrhaus in Biburg

Defibrillator für Laien am Feuerwehrhaus in Biburg

 

Ab sofort ist ein  Defibrillator für Laien bei uns am Feuerwehrhaus montiert. Dieser wurde durch die Gemeinde beschafft und steht allen Bürger*innen im Ernstfall zur Verfügung. Bitte informieren Sie auch Freunde, Nachbarn oder Verwandte in Biburg darüber, sodass im Ernstfall jeder weiß wo dieser zu finden ist.
Das kann Leben retten.

 

 

 

 

Sirenenproben 2022 im Landkreis Augsburg

Sirenenproben 2022 im Landkreis Augsburg.

 

Die Sirenenproben finden jeden ersten Samstag im Monat ab ca. 10:15 Uhr statt. Sollte der erste Samstag ein Feiertag sein, wird die Probealarmierung auf den folgendem Samstag verschoben.

Die Termine: 
Samstag 08. Januar
Samstag 05. Februar
Samstag 05. März
Samstag 02. April
Samstag 07. Mai
Samstag 04. Juni
Samstag 02. Juli
Samstag 06. August
Samstag 03. September
Samstag 01. Oktober
Samstag 05. November
Samstag 03. Dezember

„Gaffen geht gar nicht!“

 

 

 

 

 

„Sie wollen tote Menschen sehen? Kommen Sie!“ Mit diesen Worten schockte Polizist Stefan Pfeiffer 2019 Gaffer an einer Unfallstelle und wurde dadurch landesweit bekannt. Seitdem wird das Thema „Gaffen“ auf deutschen Autobahnen immer brisanter. Für die Einsatz- und Rettungskräfte geht es häufig um jede Minute. Schaulustige behindern aber die Arbeit und verstören die Opfer. Wir von BAYERN 3 wollen gemeinsam mit der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, dem ADAC Bayern und den bayerischen Feuerwehren dagegen ein klares Zeichen setzen und sagen: Gaffen geht gar nicht!

Über 400.000 Verkehrsunfälle passieren in Bayern jedes Jahr. An den Unfallstellen tummeln sich leider auch immer Schaulustige, die filmen und Fotos machen. Dafür droht ihnen eigentlich ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro und eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren – so steht es im Strafgesetzbuch. Trotz der hohen Strafen kämpft die Polizei vor Ort leider immer häufiger nicht nur um Menschenleben – sondern mittlerweile auch oft gegen Gaffer: Sie blockieren die Zufahrten und fahren langsamer am Unfallort vorbei, als nötig. So erzeugen sie nicht nur neue Staus, sondern auch Gefahrensituationen:

Es war erschütternd: Auf der einen Fahrbahn sieht man, wie jemand um sein Leben schreit, weil er solche Schmerzen hat. Schwer verletzt, eingeklemmt. Auf der anderen Seite, die Leute haben ihr Handy gezückt und ein Foto gemacht! (Polizist Tobias Weingärtner)

Zusammen mit der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, dem ADAC Bayern und dem Landesfeuerwehrverband Bayern will BAYERN 3 dagegen ein klares Statement setzen – für mehr Sicherheit auf Bayerns Straßen und gegen Sensationsgier: „Gaffen geht gar nicht!“

Quelle : LFV Bayern

 

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxidvergiftungen – CO MACHT K.O.

 

Aktionswoche im Februar 2019

Unter dem Motto „CO macht K.O“ startet im
Februar 2019 die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen mit einer Aktionswoche. Gemeinsam mit Feuerwehren, Schornsteinfegern und Versicherungen möchte man über die Gefahren von Kohlenmonoxid aufklären und wie man sich Zuhause vor einer Vergiftung schützen kann.

 

Bevölkerung unterschätzt die tödliche Gefahr von Kohlenmonoxid

„Kohlenmonoxid ist ein stark unterschätztes Risiko. Die meisten Menschen kennen nicht einmal die Quellen des heimtückischen Gases. Sie wissen nicht, dass defekte Feuerstätten oder der unsachgemäße Gebrauch von Heizpilzen oder Grills in geschlossenen Räumen Auslöser für CO-Vergiftungen sind. Wir möchten die Öffentlichkeit deshalb für das Thema sensibilisieren und über geeignete Vorsorge-maßnahmen wie regelmäßige Heizungwartung oder Installation von CO-Meldern informieren“, erläutert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

  

 

  Was ist Kohlenmonoxid (CO)?

Kohlenmonoxid ist ein gefährliches Atemgift, das man weder sehen, riechen noch schmecken kann. Es dringt mühelos durch Wände und Fußböden. Der Mensch merkt nicht, wenn er CO einatmet, denn der Körper reagiert weder mit Husten noch mit Atemnot. Das macht das Gas so heim-tückisch. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft kann CO zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod führen. Wer Anzeichen von CO wahrnimmt, sollte schnell den Raum verlassen und wenn möglich, Fenster und Türen zum Lüften öffnen.

Mehr zu den Gefahren von Kohlenmonoxid und zur neu gegründeten Initiative auf der Website www.CO-macht-KO.de und auf Facebook unter „CO macht K.O.“.

Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ 2016

Um den hohen Ausbildungsstand zu halten und zu vertiefen, haben insgesamt 9 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Biburg am Donnerstag, den 28.07.2016 die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ mit Erfolg abgelegt. Nach einigen Übungsabenden konnte die Mannschaft den drei Schiedsrichtern der Kreisbrandinspektion Augsburg ihr Können unter Beweis stellen. Jede Funktion beinhaltet eine fest stehende Tätigkeit, die im Ganzen (innerhalb der vorgeschriebenen Zeit) als Teamerfolg zur erfolgreichen Brandbekämpfung erforderlich ist. Neben dem Verlegen von Schläuchen, Kuppeln der Saugleitung, Aufbau der Verkehrsabsicherung und Befehlsgebung standen auch verschiedene Knoten auf dem Programm. Natürlich müssen die Feuerwehrleute auch wissen, wo sich die umfangreichen Gerätschaften im Fahrzeug befinden.

Die Schiedsrichter bescheinigten der Gruppe eine saubere Leistung und konnten allen Teilnehmern ihre Abzeichen überreichen.

Zum Abschluss gab es für die Teilnehmer und Führungskräfte ein Essen im Gasthof Hirsch, welches die Gemeinde übernahm.

 

Freitag, der 13. Mai 2016 ist Rauchmeldertag

Bildquelle: https://www.rauchmelder-lebensretter.de

Am Freitag, der 13. Mai 2016 ist Rauchmeldertag

Eigentümer, die im selbstgenutzten Wohnraum leben, sind ebenso wie Vermieter für die Installation ihrer  Rauchmelder verantwortlich. Dieser Rauchmeldertag 2016 soll dazu beitragen, die Informationslücken in der Bevölkerung zu schließen.

 

Mehr darüber unter rauchmelder-lebensretter

 

Wahl des Jugendsprechers

 

Nachdem die bisherigen Jugendsprecher Marco Gaugigl und sein Vertreter Alexander Mayer in die aktive Mannschaft übernommen wurden standen am Donnerstag, den 29. Oktober 2015, wieder eine Jugendsprecherwahl bei der Jugendfeuerwehr Biburg an.


Aus den Anwesenden 13 Jugendlichen stellten sich auf Vorschlag aus der Versammlung David Frei und Celina Hildebrandt zur Wahl.


Gewählt wurden  als Jugendsprecher David Frei und als Stellvertreterin Celina Hildebrandt. Beide gilt ein herzlicher Glückwunsch zum neuen Amt und alles Gute für die anstehenden Aufgaben.


Bei Marco und Alexander bedanken wir uns für die geleistete Arbeit.

 

Atemschutzausbildung

 

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Am Dienstag 20. Oktober fand unsere praktische Atemschutzausbildung in der alten Mühle in Kreppen statt. Danke an alle Kameraden für die gute Zusammenarbeit und die gelungene Übung. Außerdem ein herzliches Dankeschön an unsere Ausbilder Atemschutz für die gute Vorbereitung.

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